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Erdoğan'nin Türk uyruklu Alman Sporcularla buluşması,Alman medyasında gündemi devam ediyor.
  • 16-05-2018
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BİR RESİMİN  GETİRDİĞİ TARTİŞMA,ALMAN MEDYASINDA DEVAM EDİYOR!
  BU,GÜNAHSIZ BİR BULUŞMA SAYILIR.

Özil, Gündoğan, Erdoğan, Merkel: Wer von euch ohne Sünde ist, schieße als Erster einen Ball
16.05.2018 • 19:03 Uhr
https://de.rt.com/1hzd
Özil, Gündoğan, Erdoğan, Merkel: Wer von euch ohne Sünde ist, schieße als Erster einen Ball 
Das waren noch Zeiten: Erdoğan und Merkel während eines Fußballspiels zwischen Deutschland und der Türkei im Jahr 2012 in Berlin.
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Die Diskussion um das Foto der deutschen Nationalspieler Özil und Gündoğan mit dem türkischen Präsidenten Erdoğan ist an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten. Selbst Bundeskanzlerin Merkel wechselt sich verbal ein - sie wäre lieber auf der Ersatzbank geblieben.
von Timo Kirez

Deutschland in Aufruhr: Was erlauben Mesut Özil und İlkay Gündoğan? Die beiden deutschen Nationalspieler wagten es tatsächlich, dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan ein Trikot ihres jeweiligen Vereins zu schenken (mit Widmung - sic!) und sich sogar mit ihm fotografieren zu lassen. Und sie lächelten gar dabei - das geht natürlich gar nicht, meinte daraufhin der Posterboy aller in Deutschland lebenden Türken in Sachen Integration, Grünen-Politiker Cem Özdemir.

Symbolfoto: Demonstrant bei Protesten in Taksim, Istanbul, Türkei, 11. Juni 2013. 
Mehr lesen:Erdogans "Bundestrojaner": Deutsche Software gegen türkische Oppositionelle
Haben Özil und Gündogan nun fertig? Keineswegs. Zum Glück nominierte der weise Jogi "Yoda" Löw die beiden am Dienstag in seinen vorläufigen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Jedoch nicht ohne Kritik zu üben: "Viel zu lernen die beiden noch haben!"

Gündogan, der unter Fußballkennern nicht nur wegen seines durchdachten Passspiels fast als Intellektueller durchgeht, versuchte im Nachhinein den Ball wieder flach zu halten.

Xby DNSUnlocker

Man habe den Präsidenten auf einer Veranstaltung einer türkischen Stiftung getroffen. "Aus Rücksicht vor den derzeit schwierigen Beziehungen unserer beiden Länder haben wir darüber nicht über unsere sozialen Kanäle gepostet", so Gündogan. "Aber sollten wir uns gegenüber dem Präsidenten des Heimatlandes unserer Familien unhöflich verhalten? Bei aller berechtigten Kritik haben wir uns aus Respekt vor dem Amt des Präsidenten und unseren türkischen Wurzeln – auch als deutsche Staatsbürger – für die Geste der Höflichkeit entschieden." 

Özil, Gündoğan, Erdoğan, Merkel: Wer von euch ohne Sünde ist, schieße als Erster einen Ball Quelle: Reuters
Ja, darf man denn so etwas?
Alles nur faule Ausreden, waren sich die sogenannten "Berufs-Experten" schnell einig. Die beiden, Gündogan und Özil, gehörten aus der Nationalmannschaft rausgeschmissen. Ein deutscher Nationalspieler hat gefälligst nicht höflich zu sein. Nein, sie hätten Erdoğan mit einer Blutgrätsche das Schienbein brechen sollen, als sie die Gelegenheit dazu hatten. Oder zumindest ein kleiner Rempler oder Schubser hätte dringelegen - ein Jammer, die Gelegenheit kommt so schnell nicht wieder.

Der Deutsche FUSSBALL Bund (DFB) in Person von Präsident Reinhard Grindel philosophierte anschliessend darüber, dass der DFB für Werte stehe, die von Herrn Erdoğan "nicht hinreichend beachtet" würden. Deshalb sei es nicht gut, dass sich "unsere Nationalspieler für seine Wahlkampfmanöver missbrauchen lassen".

Meral Aksener, Parteichefin der oppositionellen Iyi-Partei, trifft am 4. Mai 2018 in einem lokalen Büro des Hohen Wahlausschusses in Istanbul ein.
Mehr lesen:Türkei: Unerwartet spannender Wahlkampf legt die Nerven blank
Welche Werte Grindel da genau meinte, blieb im Dunkeln. Sicherlich meinte er nicht die systematische Vertuschung von dubiosen Geschäften im Zusammenhang mit der Vergabe der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland, wie interne Ermittlungen im Jahr 2016 ergaben. Er meinte vermutlich auch nicht die mysteriöse 6,7-Millionen-Euro-Zahlung der deutschen WM-Macher an den - in Punkto Menschenrechte vorbildlichen - Staat Katar.
(...)
Dem früheren FIFA-Vizepräsidenten Mohamed Bin Hammam war das Geld 2002 diskret über Franz Beckenbauer und den früheren Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus zugeflossen. Wofür, weiß man bis heute nicht so genau. Aber man bekommt schon eine leise Ahnung davon, was der DFB, und natürlich auch die FIFA, so unter Werten verstehen könnte.


(...)

Die verschiede meinung,gehet weiter.

Gazete ,internet sayfalarında,çeşitli yankılar devam ediyor. 
* YeniyurtHaberYorum,Almanya,16.Mayis 2018

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